Archiv Aktuelles |
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Versicherungen: Nur noch Unisex-Tarife
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Das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht wird völlig neu geregelt. Dazu hat die Bundesregierung den Entwurf eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (BT-Durcks. 17/9342) vorgelegt, das auch die durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs verlangte Gleichstellung von Frauen und Männern bei Versicherungstarifen regelt. |
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Vollzeitstudium: Abzug der vollen Fahrtkosten
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Am 09.02.2012 hat der BFH ein Urteil gefällt zum Abzug von Fahrtkosten als Werbungskosten im Rahmen eines Vollzeitstudiums. |
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Zum Thema Steuerverschwendung
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Immer wieder neu taucht sie auf, die Forderung nach Steuererhöhungen, nach einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Hierbei sollte man wissen, dass bereits jetzt 55% der gesamten Einkommensteuer von 10% der Steuerzahler aufgebracht werden. |
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Frau Richter geht in den Ruhestand
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Am 01.06.1991, also vor 21 Jahren, wurde Frau Brigitte Richter in unserer Kanzlei eingestellt. |
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Umsatzsteuerbefreiung von Ehrenamtlern
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nach § 4 Nr. 26 Buchst. b UStG |
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Einkommensteuerveranlagung 2011
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Steuerbescheide erst ab Mitte März möglich (OFD) |
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Erstausbildungskosten - Mustereinspruch
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Der Gesetzgeber hat mit dem Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz (verkündet am 13.12.2011, BGBl. 2011 I, S. 2592) nunmehr gesetzlich zementiert, dass Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium nicht mehr als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden können. |
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Fußballspieler als Wirtschaftsgut
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Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 14. Dezember 2011 I R 108/10 seine Rechtsprechung aus dem Jahr 1992 bestätigt, nach der Vereine der Fußball-Bundesliga Ablösezahlungen an andere Vereine für den Wechsel von Spielern nicht sofort steuerwirksam als Betriebsausgaben absetzen können. |
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Die Kosten des Erststudiums-unendliche Geschichte
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Der 5. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem am 01.02.2012 veröffentlichten Urteil vom 20. Dezember 2011 (5 K 3975/09 F) entschieden, dass Aufwendungen für ein nach dem Abitur aufgenommenes Erststudium nicht als Werbungskosten, sondern nur als Sonderausgaben zu berücksichtigen sind. |
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Möglichkeit auf Grundsteuererlass prüfen (RP)
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(Rheinische Post vom 05.01.2012) |
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Musterverfahren zur Firmenwagenbesteuerung (BdSt)
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Nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler (BdSt) muss bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage zu der 1%-Regelung ein Abschlag vom Bruttolistenpreis in Höhe von 20% vorgenommen werden, da in der Regel nicht der Bruttolistenpreis, sondern ein viel geringerer Preis für das Fahrzeug bezahlt wird. |
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Neuer Mitarbeiter
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Wir expandieren weiter und freuen uns deshalb, Ihnen unseren neuen Mitarbeiter, Herrn Klaus Debert, vorstellen zu dürfen. |
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Einkommensteuer | Abzug von Bewirtungskosten (FG)
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Der teilweise Betriebsausgabenabzug setzt den Nachweis der konkreten betrieblichen Veranlassung einer geschäftlichen Bewirtung voraus. Hierfür reicht es nicht, lediglich die Namen und die Funktion der bewirteten Personen aufzuführen (FG Berlin-Brandenburg, Urteil v. 11.5.2011 - 12 K 12209/10). |
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Kosten für Erststudium absetzbar
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Einkommensteuer | Kosten für Erststudium als Werbungskosten abziehbar (BFH) |
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Steuervereinfachungsgesetz 2011
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Wichtige Änderung für Arbeitnehmer |
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Anreize für energetische Wohngebäudesanierung
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Die Bundesregierung hat steuerliche Anreize für energetische Wohngebäudesanierungen beschlossen. Hiernach sollen Steuerpflichtige jährlich zehn Prozent der Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen steuermindernd geltend machen können. |
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Erd-und Seebebenkatastrophe in Japan
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Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Erd-und Seebebenkatastrophe in Japan im März 2011 |
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Jahressteuergesetz 2010 bringt viele Änderungen
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Das Jahressteuergesetz 2010 bringt unzählige Änderungen in 12 Einzelgesetzen. Wir haben einige wenige, für Sie vielleicht wichtige Änderungen zusammengefasst. |
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Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige PC
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(BVerwG) |
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Absetzbarkeit von Arbeitszimmern (BMF)
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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat zur Absetzbarkeit von Arbeitszimmern nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) Stellung genommen. |
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Ferienjobs und das Finanzamt
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Was haben Schüler bei Ferienjobs zu beachten? |
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Ermäßigter USt-Satz für Beherbergungsleistungen
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Mit einem umfangreichen Schreiben beantwortet das BMF offene Fragen zur Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen, der seit 1.1.2010 gilt. Im Vorgriff auf eine Ergänzung der LStR regelt die Behörde in dem Schreiben auch die lohnsteuerlichen Folgen (BMF, Schreiben v. 5.3.2010 - IV D 2 - S 7210/07/10003 und IV C 5 - S 2353/09/10008 - 2010/0166200). |
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Faktorverfahren anstelle Steuerklassenkombination
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Bei Ehegatten, die in die Steuerklasse IV gehören), hat das Finanzamt auf Antrag beider Ehegatten nach § 39a anstelle der Steuerklassenkombination III/V (§ 38b Satz 2 Nummer 5) auf der Lohnsteuerkarte jeweils die Steuerklasse IV in Verbindung mit einem Faktor zur Ermittlung der Lohnsteuer einzutragen, wenn der Faktor kleiner als 1 ist. |
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Das Bürgerentlastungsgesetz
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Das Gesetz erweitert – ab 2010 - die steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach §§ 10 ff. Einkommensteuergesetz (EStG) deutlich; das ist der Kernpunkt des Gesetzes. Alle Aufwendungen für eine Kranken- und gesetzliche Pflegeversicherung auf sozialhilferechtlich gewährleistetem Leistungsniveau werden steuerlich berücksichtigt. Die Neuregelungen gelten für gesetzlich und privat Krankenversicherte sowie gesetzlich Pflegeversicherte bzw. privat Pflegepflichtversicherte gleichermaßen. Darüber hinaus können privat Krankenversicherte erstmals die entsprechenden Beiträge für ihre mitversicherten Kinder im tatsächlich geleisteten Umfang steuerlich absetzen. |
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Information zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz
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Das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums vom 22.12.2009 ist am 30.12.2009 verkündet worden. |
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Vorsorgeuntersuchungen für leitende Angestellte
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„Vorsorgeuntersuchungen kein Arbeitslohn” überschrieb das FG Düsseldorf seine Pressemitteilung zu einem am 30.09.2009 vom 15. Senat entschiedenen Fall (Az. 15 K 2727/08 L). |
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Faktorverfahren für Ehegatten
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ab dem Kalenderjahr 2010 (BMF) |
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Das Mehrwertsteuer Paket
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Änderung des Orts der sonstigen Leistung ab 2010 und die Auswirkungen auf die Buchführung |
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Finanzhof kippt Abzugsverbot für Arbeitszimmer
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BFH-Urteil. Die Pendlerpauschale lässt grüßen: Erneut stellt der BFH eine Steuervorschrift wegen Verfassungsbedenken infrage. Es geht um die Abzugsfähigkeit der Kosten für das heimische Büro - Lehrer können ihre Aufwendungen wieder geltend machen. |
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Musterverfahren gegen Künstlersozialkasse
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Bund der Steuerzahler führt Musterverfahren gegen die Künstlersozialkasse |
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Probleme mit Minijobs und dem Mindestlohn
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Wir möchten Sie darüber informieren, welche versicherungs- und beitragsrechtlichen Auswirkungen sich bei einem geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnis ergeben, wenn Arbeitgeber aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung oder einer Prüfung verpflichtet werden, rückwirkend höhere Arbeitsentgelte zu zahlen. |
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Das ändert sich 2009
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Rückblick 2008 - Ausblick 2009 |
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>> Hier finden Sie alle Details... |
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Pendlerpauschale ist verfassungswidrig
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Vermutlich haben es alle schon gehört oder gelesen: die Begrenzung der Pendlerpauschale ist verfassungswidrig – und zwar rückwirkend ab dem 01.01.2007. |
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Erbschaftsteuerreform, Fragen und Antworten
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Die Bundesregierung hat sich auf eine neu geregelte Erbschaftsteuer geeinigt. Mit ihr wird die generationenübergreifende Gerechtigkeit gestärkt, denn die Kernfamilie - Ehe- und Lebenspartner sowie Kinder - wird im Vergleich zur alten Regelung stark begünstigt. Millionenerben müssen auch weiterhin ihren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen. |
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Bundeskabinett beschließt Maßnahmenpaket
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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Pressemitteilung vom 05.11.2008 |
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Erbschaftsteuerreform: Noch Klärungsbedarf
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Union und SPD äußerten am 11.11.2008 ihre Ansicht, dass die Reform der Erbschaftsteuer trotz wachsender Kritik auch aus der CSU nicht auf der Kippe stehe. Die großen politischen Fragen seien geklärt, sagte Unions-Fraktionschef Kauder (CDU). |
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Die Erbschaftsteuerreform ist beschlossen!
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Nach über zweijährigem Streit hat man sich sozusagen in letzter Minute in Berlin auf die Erbschaftsteuerreform geeinigt. |
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Wie soll die Eigenheimrente funktionieren?
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Die Regelungen der Riester-Förderung sollen künftig auch für den Erwerb oder den Bau selbstgenutzter Wohnimmobilien gelten. Das heißt: Mit den Riester-Zulagen wird auch der Kauf, der Bau oder die Entschuldung einer Wohnung oder eines Hauses sowie der Erwerb von Anteilen an Wohngenossenschaften belohnt. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Wohnung selbst genutzt wird. |
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Jahressteuergesetz 2009 im Kabinett beschlossen
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Das Jahressteuergesetz 2009 umfasst eine Vielzahl von Änderungen in verschiedenen Bereichen des Steuerrechts. Die Maßnahmen betreffen ganz unterschiedliche Bereiche. |
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Die Künstlersozialkasse -
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Das Damoklesschwert der Abgabepflicht für Jedermann? |
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Aktuelles zum Thema Unternehmenssteuerreform
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Auf der Jahreshauptversammlung der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung Hilden am 19.November 2007 stand Herr Steuerberater Wolfgang Heiliger im Anschluss an einen interessanten Vortrag einem interessierten Publikum, zu dem auch der Landrat Thomas Hendele und Mitglied des Landtages Joachim Clauser gehörten, zu den verschiedensten Fragen Rede und Antwort. |
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Unternehmenssteuerreform 2008
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Eine Zusammenfassung |
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Hildener Unternehmertag
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Der Hildener Unternehmertag 2007, zu dem das Wirtschaftsblatt, der Hildener Industrieverein und das Hildener Stadtmarketing eingeladen hatten, fand erneut im Kunstraum des Gewerbeparks Süd statt. |
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Mahlzeitengestellung - Lohnsteuerliche Behandlung
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Betr.: Lohnsteuerliche Behandlung von Mahlzeitengestellungen bei Auswärtstätigkeit (§ 3 Nummer 13 und 16, § 8 Absatz 2 Satz 6 EStG); 1 Absatz 8 Nummer 2 LStR 2008) BEZUGL Anwendung des BFH-Beschlusses vom 19. November 2008 - VI R 80/06 - (BStBl II ---1) und der Lohnsteuer-Richtlinien (R 8 Erörterung in der Sitzung LSt I/2009 zu TOP 2b GZ IV C 5 - S 2334/08/10013 DOK 2009/0454064 (bei Antwort bitte GZ und DOK angeben). |
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Wirtschaftskrise | Steuerliche Billigkeitsmaßnahme
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Baden-Württemberg unterstützt die Forderung nach mehr Kulanz in Krisenzeiten. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hatte in einem Brief an die Finanzminister der Länder darum gebeten, dass die Finanzämter in Krisenzeiten kulanter gegenüber Unternehmern und Selbstständigen sein sollen. |
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Was bringt das Bürgerentlastungsgesetz?
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Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick |
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EU-Vergleich der Arbeits- und Lohnnebenkosten 2011
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Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft im Jahr 2011 durchschnittlich 30,10 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Das Arbeitskostenniveau in Deutschland lag damit innerhalb der EU auf Rang sieben. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten 32% mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU, aber 12% weniger als zum Beispiel im Nachbarland Frankreich. Belgien hatte mit 39,30 Euro die höchsten, Bulgarien mit 3,50 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde. |
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