Archiv Aktuelles
Einkommensteuerveranlagung 2011
Steuerbescheide erst ab Mitte März möglich (OFD)
Steuerzahler können in diesem Jahr frühestens ab Mitte März mit ihrem Steuerbescheid rechnen. Gesetzliche Änderungen würden den Start der Steuerberechnung verschieben, wie die Oberfinanzdirektion Koblenz am Mittwoch mitteilte. Die Finanzämter könnten die Einkommensteuer-Erklärungen daher erst im März endgültig bearbeiten.
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Erstausbildungskosten - Mustereinspruch
Der Gesetzgeber hat mit dem Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz (verkündet am 13.12.2011, BGBl. 2011 I, S. 2592) nunmehr gesetzlich zementiert, dass Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium nicht mehr als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden können.
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Fußballspieler als Wirtschaftsgut
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 14. Dezember 2011 I R 108/10 seine Rechtsprechung aus dem Jahr 1992 bestätigt, nach der Vereine der Fußball-Bundesliga Ablösezahlungen an andere Vereine für den Wechsel von Spielern nicht sofort steuerwirksam als Betriebsausgaben absetzen können.
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Die Kosten des Erststudiums-unendliche Geschichte
Der 5. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem am 01.02.2012 veröffentlichten Urteil vom 20. Dezember 2011 (5 K 3975/09 F) entschieden, dass Aufwendungen für ein nach dem Abitur aufgenommenes Erststudium nicht als Werbungskosten, sondern nur als Sonderausgaben zu berücksichtigen sind.
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Möglichkeit auf Grundsteuererlass prüfen (RP)
(Rheinische Post vom 05.01.2012)
Wenn fremdvermietete Immobilien leer stehen oder ihr Ertrag deutlich gesunken ist, können Eigentümer einen Erlass der Grundsteuer beantragen.
Darauf macht der Haus- und Grundbesitzerverein Hilden aufmerksam, der zugleich zur Eile mahnt: Die Frist zur Einreichung der Anträge bei der Kommune endet am 31. März.
Die Grundsteuer wird erlassen, so Wolfgang Heiliger vom Vorstand, wenn der normale Rohertrag um mehr als die Hälfte gemindert ist.
Bei einer Minderung um mehr als die Hälfte werden 25 % der Grundsteuer erlassen. Wird kein Ertrag erzielt, entfällt die Hälfte der Steuer.
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Musterverfahren zur Firmenwagenbesteuerung (BdSt)
Nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler (BdSt) muss bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage zu der 1%-Regelung ein Abschlag vom Bruttolistenpreis in Höhe von 20% vorgenommen werden, da in der Regel nicht der Bruttolistenpreis, sondern ein viel geringerer Preis für das Fahrzeug bezahlt wird.
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Neuer Mitarbeiter
Wir expandieren weiter und freuen uns deshalb, Ihnen unseren neuen Mitarbeiter, Herrn Klaus Debert, vorstellen zu dürfen.
Herr Debert wird ab dem 15.10.2011 - an einzelnen Tagen auch schon früher - in unserem Hause primär als Bilanzbuchhalter für Buchhaltungen, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen zuständig sein.
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Einkommensteuer | Abzug von Bewirtungskosten (FG)
Der teilweise Betriebsausgabenabzug setzt den Nachweis der konkreten betrieblichen Veranlassung einer geschäftlichen Bewirtung voraus. Hierfür reicht es nicht, lediglich die Namen und die Funktion der bewirteten Personen aufzuführen (FG Berlin-Brandenburg, Urteil v. 11.5.2011 - 12 K 12209/10).
Hintergrund: Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für die Bewirtung von Geschäftspartnern dürfen nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG den Gewinn grundsätzlich nur in Höhe von 80 % (im Jahr 2003) bzw. 70 % (ab 2004) der nach allgemeiner Verkehrsanschauung als angemessen anzusehenden Aufwendungen mindern.
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Kosten für Erststudium absetzbar
Einkommensteuer | Kosten für Erststudium als Werbungskosten abziehbar (BFH)
Der BFH hat entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten einer Erstausbildung der Abziehbarkeit beruflich veranlasster Kosten für ein Erststudium auch dann nicht entgegensteht, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hatte (BFH, Urteile v. 28.7.2011 - VI R 38/10 und VI R 7/10; veröffentlicht am 17.8.2011).
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Steuervereinfachungsgesetz 2011
Wichtige Änderung für Arbeitnehmer
Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 enthält für Arbeitnehmer einige bedeutsamen Regelungen.
Wir haben Ihnen einige Beispiele zusammengefasst.
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Anreize für energetische Wohngebäudesanierung
Die Bundesregierung hat steuerliche Anreize für energetische Wohngebäudesanierungen beschlossen. Hiernach sollen Steuerpflichtige jährlich zehn Prozent der Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen steuermindernd geltend machen können.
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Erd-und Seebebenkatastrophe in Japan
Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Erd-und Seebebenkatastrophe in Japan im März 2011 [127 KB]
Durch die Naturkatastrophen und die daraus resultierenden weitergehenden Folgen, insbesondere die Nuklearkatastrophen, sind in großen Teilen Japans erhebliche Schäden zu verzeichnen. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder werden die zur Unterstützung der Opfer getroffenen Verwaltungsregelungen in diesem Schreiben zusammengefasst. Sie gelten vom 11. März bis zum 31. Dezember 2011.
>> Hier finden Sie das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen. [127 KB]
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Jahressteuergesetz 2010 bringt viele Änderungen
Das Jahressteuergesetz 2010 bringt unzählige Änderungen in 12 Einzelgesetzen. Wir haben einige wenige, für Sie vielleicht wichtige Änderungen zusammengefasst.
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Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige PC
(BVerwG)
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat in drei Fällen entschieden, dass für internetfähige PC Rundfunkgebühren zu zahlen sind (BVerwG, Urteile v. 27.10.2010 - 6 C 12.09, 6 C 17.09 und 6 C 21.09).
Hintergrund: Die Rundfunkanstalten halten die Besitzer von internetfähigen PC für gebührenpflichtig, weil sich mit diesen Geräten Sendungen empfangen lassen, die mit sog. Livestream in das Internet eingespeist werden.
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Absetzbarkeit von Arbeitszimmern (BMF)
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat zur Absetzbarkeit von Arbeitszimmern nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) Stellung genommen.
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Ferienjobs und das Finanzamt
Was haben Schüler bei Ferienjobs zu beachten?
Lesen Sie hier die Details.
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Ermäßigter USt-Satz für Beherbergungsleistungen
Mit einem umfangreichen Schreiben beantwortet das BMF offene Fragen zur Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen, der seit 1.1.2010 gilt. Im Vorgriff auf eine Ergänzung der LStR regelt die Behörde in dem Schreiben auch die lohnsteuerlichen Folgen (BMF, Schreiben v. 5.3.2010 - IV D 2 - S 7210/07/10003 und IV C 5 - S 2353/09/10008 - 2010/0166200).
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Faktorverfahren anstelle Steuerklassenkombination
Bei Ehegatten, die in die Steuerklasse IV gehören), hat das Finanzamt auf Antrag beider Ehegatten nach § 39a anstelle der Steuerklassenkombination III/V (§ 38b Satz 2 Nummer 5) auf der Lohnsteuerkarte jeweils die Steuerklasse IV in Verbindung mit einem Faktor zur Ermittlung der Lohnsteuer einzutragen, wenn der Faktor kleiner als 1 ist.
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Das Bürgerentlastungsgesetz
Das Gesetz erweitert – ab 2010 - die steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach §§ 10 ff. Einkommensteuergesetz (EStG) deutlich; das ist der Kernpunkt des Gesetzes. Alle Aufwendungen für eine Kranken- und gesetzliche Pflegeversicherung auf sozialhilferechtlich gewährleistetem Leistungsniveau werden steuerlich berücksichtigt. Die Neuregelungen gelten für gesetzlich und privat Krankenversicherte sowie gesetzlich Pflegeversicherte bzw. privat Pflegepflichtversicherte gleichermaßen. Darüber hinaus können privat Krankenversicherte erstmals die entsprechenden Beiträge für ihre mitversicherten Kinder im tatsächlich geleisteten Umfang steuerlich absetzen.
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Information zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz
Das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums vom 22.12.2009 ist am 30.12.2009 verkündet worden.
Bei dem Gesetz geht es um Verbesserungen für Familien mit Kindern und um Entlastungen für Unternehmen: Die Kinderfreibeträge sind von 6024 Euro auf 7008 Euro ab Veranlagungszeitraum 2010 angehoben worden. Parallel dazu ist das Kindergeld um 20 Euro pro Kind angehoben worden.
Bei den Entlastungen für die Wirtschaft stehen Einschränkungen von Regelungen im Vordergrund, die bei der Unternehmensteuerreform 2008 zur Gegenfinanzierung getroffen worden waren (insb. Zinsschranke, Abschreibung, Hinzurechnungssatz bei Miet- und Pachtzinsen im Rahmen der Gewerbesteuer). Weiter sind die Regelungen zur Begünstigung der Unernehmensnachfolge im Rahmen der Erbschaftsteuer – rückwirkend ab 2009 – entschärft worden.
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Vorsorgeuntersuchungen für leitende Angestellte
„Vorsorgeuntersuchungen kein Arbeitslohn” überschrieb das FG Düsseldorf seine Pressemitteilung zu einem am 30.09.2009 vom 15. Senat entschiedenen Fall (Az. 15 K 2727/08 L).
In diesem bot der klagende Arbeitgeber seinen etwa 180 leitenden Mitarbeitern seit 1993 im Zwei-Jahres-Rhythmus kostenfrei sog. „Gesundheits-Checks” bzw. „Manageruntersuchungen” an, welche der Früherkennung von Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie der Krebsvorsorge durch einen niedergelassenen Facharzt dienen sollten.
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Faktorverfahren für Ehegatten
ab dem Kalenderjahr 2010 (BMF)
Ab dem Jahre 2010 besteht die Möglichkeit, neben der Steuerklassen - Kombination 3/ 5 und 4/4 für Ehegatten eine Zwischenlösung, das sogn. Faktorverfahren zu wählen. Mit diesem Verfahren soll die hohe Belastung in der Steuerklasse 5 sowie mögliche Nachzahlungen im Rahmen der Steuererklärung ausgeglichen werden.
Das Bundesministerium der Finanzen und die obersten Finanzbehörden der Länder stellen als Ergänzung zum Abgabenrechner nun auch eine Berechnungsmöglichkeit für das sog. "Faktorverfahren" unter www.abgabenrechner.de bereit.
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Das Mehrwertsteuer Paket
Änderung des Orts der sonstigen Leistung ab 2010 und die Auswirkungen auf die Buchführung
Das -mit dem Jahressteuergesetz 2009- umgesetzte Mehrwertsteuer-Paket umfasst im Wesentlichen die ab 2010 anzuwendende Änderungen zum Ort der sonstigen Leistung sowie zum Vorsteuer-Vergütungsverfahren in der EU. Außerdem ergeben sich verfahrensrechtliche Neuerungen bei den umsatzsteuerlichen Meldepflichten (ZM) und Auswirkungen auf das sog. Reverse-Charge-Verfahren. Vor kurzem erging hierzu ein Anwendungsschreiben des BMF, das jedoch die für die Praxis wichtigsten Fragen ausklammert . Der folgende Text befasst sich deshalb vorwiegend mit den in der Praxis wichtigen Themen.
Weitere Einzelheiten besprechen wir gerne mit Ihnen im persönlichen Gespräch.
Eine allgemeine Darstellung dieser umfassenden Problematik würde den Rahmen dieser Homepage sprengen.
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Finanzhof kippt Abzugsverbot für Arbeitszimmer
BFH-Urteil. Die Pendlerpauschale lässt grüßen: Erneut stellt der BFH eine Steuervorschrift wegen Verfassungsbedenken infrage. Es geht um die Abzugsfähigkeit der Kosten für das heimische Büro - Lehrer können ihre Aufwendungen wieder geltend machen.
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Musterverfahren gegen Künstlersozialkasse
Bund der Steuerzahler führt Musterverfahren gegen die Künstlersozialkasse
Unter dem Stichwort „Künstlersozialkasse“ finden Sie wissenswerte Infos zum Thema Künstlersozialkasse bzw. Künstlersozialabgaben. Sollten Sie betroffen sein, weil Sie z.B. Aufträge zur Erstellung von Katalogen, Broschüren oder der Internetseite erteilt haben, könnten Sie betroffen sein. Der Bund der Steuerzahler führt gegen die Abgabenpflicht ein Musterverfahren (Faxabruf: 089 6663 23 60 27).
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Probleme mit Minijobs und dem Mindestlohn
Wir möchten Sie darüber informieren, welche versicherungs- und beitragsrechtlichen Auswirkungen sich bei einem geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnis ergeben, wenn Arbeitgeber aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung oder einer Prüfung verpflichtet werden, rückwirkend höhere Arbeitsentgelte zu zahlen.
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Das ändert sich 2009
Rückblick 2008 - Ausblick 2009
Zum Jahreswechsel 2008/2009 hat sich wieder einiges geändert. Welche konkreten Maßnahmen und Neuerungen zum Jahresbeginn 2009 greifen, wie sie wirken, wer davon profitiert – wir haben es für Sie in aller Kürze zusammengefasst.
>> Hier finden Sie alle Details...
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Pendlerpauschale ist verfassungswidrig
Vermutlich haben es alle schon gehört oder gelesen: die Begrenzung der Pendlerpauschale ist verfassungswidrig – und zwar rückwirkend ab dem 01.01.2007.
Nun aber stellt sich die Frage, wie geht es weiter? Hierbei sind verschiedene Fallkonstellationen zu unterscheiden.
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Erbschaftsteuerreform, Fragen und Antworten
Die Bundesregierung hat sich auf eine neu geregelte Erbschaftsteuer geeinigt. Mit ihr wird die generationenübergreifende Gerechtigkeit gestärkt, denn die Kernfamilie - Ehe- und Lebenspartner sowie Kinder - wird im Vergleich zur alten Regelung stark begünstigt. Millionenerben müssen auch weiterhin ihren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen.
Wir beantworten Ihre häufigsten Fragen zur neuen Erbschaftsteuer.
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Bundeskabinett beschließt Maßnahmenpaket
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Pressemitteilung vom 05.11.2008
Die Bundesregierung hat am 05.11.2008 ein Maßnahmenpaket zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung beschlossen.
Das Paket beinhaltet wichtige Maßnahmen.
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Erbschaftsteuerreform: Noch Klärungsbedarf
Union und SPD äußerten am 11.11.2008 ihre Ansicht, dass die Reform der Erbschaftsteuer trotz wachsender Kritik auch aus der CSU nicht auf der Kippe stehe. Die großen politischen Fragen seien geklärt, sagte Unions-Fraktionschef Kauder (CDU).
>> Die Erbschaftssteuerreform im Überblick.
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Die Erbschaftsteuerreform ist beschlossen!
Nach über zweijährigem Streit hat man sich sozusagen in letzter Minute in Berlin auf die Erbschaftsteuerreform geeinigt.
>> Die Erbschaftssteuerreform im Überblick.
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Wie soll die Eigenheimrente funktionieren?
Die Regelungen der Riester-Förderung sollen künftig auch für den Erwerb oder den Bau selbstgenutzter Wohnimmobilien gelten. Das heißt: Mit den Riester-Zulagen wird auch der Kauf, der Bau oder die Entschuldung einer Wohnung oder eines Hauses sowie der Erwerb von Anteilen an Wohngenossenschaften belohnt. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Wohnung selbst genutzt wird.
An welchen Punkten die Förderung des Wohneigentums noch ansetzen soll, lesen Sie
>> hier weiter.
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Jahressteuergesetz 2009 im Kabinett beschlossen
Das Jahressteuergesetz 2009 umfasst eine Vielzahl von Änderungen in verschiedenen Bereichen des Steuerrechts. Die Maßnahmen betreffen ganz unterschiedliche Bereiche.
Wir zeigen Ihnen die wichtigen Punkte des Gesetzes im Überblick.
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Die Künstlersozialkasse -
Das Damoklesschwert der Abgabepflicht für Jedermann?
Eines der wohl unbekanntesten, aber zugleich finanziell wichtigsten Probleme der letzten Zeit dürfte das der Künstlersozialkasse sein; sozusagen eine kleine Bombe mit großer Sprengkraft.
Anders als weitläufig angenommen, sind fast alle Betriebe abgabepflichtig!
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Aktuelles zum Thema Unternehmenssteuerreform
Auf der Jahreshauptversammlung der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung Hilden am 19.November 2007 stand Herr Steuerberater Wolfgang Heiliger im Anschluss an einen interessanten Vortrag einem interessierten Publikum, zu dem auch der Landrat Thomas Hendele und Mitglied des Landtages Joachim Clauser gehörten, zu den verschiedensten Fragen Rede und Antwort.
Referent zum Thema „Unternehmenssteuerreform“ war Herr Dr. Wolfgang Wagener, Richter am Finanzgericht Düsseldorf.
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Unternehmenssteuerreform 2008
Eine Zusammenfassung
Welche Ziele hat die Bundesregierung mit der Unternehmensteuerreform 2008 verfolgt? Warum diese Reform? Welche Maßnahmen wurden im Einzelnen geschlossen?
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Hildener Unternehmertag
Der Hildener Unternehmertag 2007, zu dem das Wirtschaftsblatt, der Hildener Industrieverein und das Hildener Stadtmarketing eingeladen hatten, fand erneut im Kunstraum des Gewerbeparks Süd statt.
Zahlreiche Gäste informierten sich über das Thema Unternehmenssteuerreform.
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Mahlzeitengestellung - Lohnsteuerliche Behandlung
Betr.: Lohnsteuerliche Behandlung von Mahlzeitengestellungen bei Auswärtstätigkeit (§ 3 Nummer 13 und 16, § 8 Absatz 2 Satz 6 EStG); 1 Absatz 8 Nummer 2 LStR 2008) BEZUGL Anwendung des BFH-Beschlusses vom 19. November 2008 - VI R 80/06 - (BStBl II ---1) und der Lohnsteuer-Richtlinien (R 8 Erörterung in der Sitzung LSt I/2009 zu TOP 2b GZ IV C 5 - S 2334/08/10013 DOK 2009/0454064 (bei Antwort bitte GZ und DOK angeben).
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Wirtschaftskrise | Steuerliche Billigkeitsmaßnahme
Baden-Württemberg unterstützt die Forderung nach mehr Kulanz in Krisenzeiten. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hatte in einem Brief an die Finanzminister der Länder darum gebeten, dass die Finanzämter in Krisenzeiten kulanter gegenüber Unternehmern und Selbstständigen sein sollen.
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Was bringt das Bürgerentlastungsgesetz?
Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
Frage: Was ändert sich ab wann? Wer ist betroffen? Welche Beiträge genau kann ich von der Steuer absetzen? Wird auch der Zusatzbeitrag berücksichtigt, den man möglicherweise an die gesetzliche Krankenversicherung zahlen muss? Werden auch Beiträge für Wahl- und Zusatzleistungen steuerlich berücksichtigt? Welche Vorsorgeaufwendungen kann ich denn bisher steuerlich geltend machen? Was passiert, wenn die alte Regelung für mich günstiger ist als die neue? Muss ich dann mehr Steuern zahlen? Warum werden die bestehenden Regelungen verändert? Wie werden die Abzüge im Lohnsteuerverfahren berücksichtigt? Wie hoch sind die Entlastungen insgesamt?
Lesen Sie hier die Antworten, zusammengestellt durch das Bundesfinazministerium.
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